Unser „Inneres Kind“ und die Vaterrolle …

Vater

Laut Studien hat die Rolle des Vaters eine sehr wichtige Bedeutung im Leben der Kinder.

So werden seit jeher bei Kindern, die ohne Vater aufwachsen, bzw. wo der Vater in der Entwicklung fehlt, Defizite in deren Identitäts- und Selbstwertentwicklung sowie in deren Bindungs- und Beziehungsfähigkeit beobachtet. Die biologische Aufgabe des Vaters liegt in der Schutzfunktion sowie der Anerkennung. Bei Letzterem steigt das Bedürfnis bei Kindern mit steigendem Alter stets an. Je mehr Kinder in dieser Phase den Stolz des Vaters vermittelt bekommen, umso selbstsicherer werden sie im späteren Leben.

Werden etwaige Defizite nicht früh genug entdeckt und kompensiert, ist es durchwegs möglich, dass man Resultate, wie beispielsweise Selbstwertprobleme, ein ganzes Leben mit sich trägt. Deshalb ist dieser Ansatzpunkt ein wesentlicher Teil in der Arbeit mit dem „Inneren Kind“.

Die Engel- und Meistersymbole von Ingrid Auer leisten in der nachträglichen Bearbeitung solcher Themen immer wieder großartige Arbeit. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit einen Blick „hinter die Kulissen“ von karmischen Verstrickungen zu werfen sondern können auch gezielt dort ansetzen, wo Defizite entstanden sind. Auch aus dem Lot geratene Familiengefüge können damit wieder richtig gestellt werden.

„Willkommen im Ring“ ….. oder schaffst du es, in deiner Mitte zu bleiben?

Ring

In letzter Zeit treten immer wieder Personen oder Situationen in mein Leben, die mich mehr oder weniger versuchen herauszufordern.

Nicht immer ist es dabei so einfach bei sich selbst zu bleiben und die Situation als Lernbeispiel zu sehen. Lernen dürfen wir auch oft genau davon, indem wir in unserer Mitte ruhen und gar nicht erst auf derartige „Provokationen“ (in welcher Form sie uns auch immer erscheinen mögen) einzusteigen. Heute, als ich von der Arbeit nach Hause gefahren bin, erinnerte ich mich an die Worte meiner lieben Freundin, Doris, die uns vor einiger Zeit im Zuge ihres Ström-Workshops, in dem sie auch über die aktuelle Zeitqualität sprach, davor „warnte“, dass in kommender Zeit immer wieder Personen in unser Leben treten werden, die versuchen werden uns „in den Ring“ zu fordern.

In einer solchen Situation fand ich mich in den letzten Tagen auch ganz unvorhergesehen. Als harmonie-bedürftiger Mensch, der ich nun mal bin, fuhren natürlich auch meine Emotionen Achterbahn. – Eine Situation, die definitiv nach Unterstützung „von Oben“ verlangte.

Ich entschied mich in diesem Fall für die Meister-Auraessenz „Kwan Yin“, die mich unterstützen sollte nicht in die Emotionen anderer Beteiligter einzusteigen und für meine aktuelle Lieblings-Essenz „Lemurian Sisterhood“.

Die zweite Wahl dürfte für Manche eventuell etwas ungewohnt erscheinen – für mich ist die Lemurian Sisterhood-Essenz jedoch immer wieder eine Möglichkeit in meine eigene, weibliche Kraft zu kommen. Als Mann klingt das vielleicht etwas komisch – ist es jedoch in meinem Leben auch oft so, dass es gerade meine weiblichen Wesensanteile sind, die den Menschen, der ich bin, nunmal ausmachen. Somit bietet diese Essenz immer wieder ein Bad in der Rückverbindung in die Urkraft eines längst vergangenen Lebens, das ich in Lemurien führte.

Eine meiner heutigen Eigenschaften, ist die, dass ich einerseits zwar ein sehr ausgeglichener Mensch bin, manchmal jedoch auch sehr aufbrausend sein kann, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle. Die Rückverbindung an diese weibliche Ur-Energie ermöglicht es mir dann auch immer in vielen Situationen gelassener zu bleiben und meinen Fokus auf das Wesentliche richten zu können.

So war es auch bei den aktuellen Geschehnissen der Fall, dass ich einfach dadurch überzeugen konnte, indem ich authentisch ich selbst blieb und mich nicht in „den Ring“ zwingen ließ.

Das Leben, die Transformation und der alltägliche Wahnsinn

Gleich eines vorweg! – Ja, die momentane Zeit hat es wieder einmal in sich.

Überall um mich herum ist die Transformation in vollem Gange. Ich gebe es zu – es gibt Zeiten, wo ich mich frage, ob wir still stehen, ob wir  in Verhaltensmustern festgefahren sind, und ob es anscheinend keinen Weg mehr hinaus zu geben scheint. Diese Phasen dauern jedoch meist nur kurz an – denn gleich darauf geht es mit voller Wucht wieder an die Veränderung und Verwandlung.

Ich möchte die Bilder und Gefühle, die diesbezüglich in mir auftauchen, nur kurz erläutern.

Es ist wie das Ein- & Ausatmen, das wir täglich tausende Male wie selbstverständlich tun.

EINATMEN – eingefahrene Verhaltensmuster werden gelebt, überholte Glaubensmuster beibehalten, Fassaden aufgebaut und es wird versucht diese aufrecht zu erhalten, Veränderung wird vermieden – da das Alte und Bekannte ja viel bequemer ist.

Danach kommt ein kurzer Moment des STILLSTANDES. – Dieses Gefühl, dass nichts passiert. Dieses Gefühl, das die Einen in Sicherheit wiegen lässt – in der Hoffnung, alles möge so bleiben wie es bisher war – die Anderen, die Veränderung ersehnen, bringt es jedoch an den Rand der Verzweiflung.

Doch schon bald darauf kommt es – das AUSATMEN! Und dieses Ausatmen hat es momentan wirklich in sich. Kein Stein bleibt auf dem anderen, errichtete Fassade beginnen zu bröckeln, Dinge, die bis jetzt noch Bestand für uns hatten – werden widerlegt und es bleibt uns letztendlich nur eines übrig – wir müssen uns dem Fluss hingeben und Veränderung zulassen. Denn letztendlich können wir uns nur dann weiterentwickeln.

Veränderung

Momentan weiß ich selbst nur all zu gut, wovon ich hier schreibe. – Bin ich doch gerade auch selbst wieder an einem wichtigen Scheidepunkt in meinem Leben. „Das Ausatmen“ ist gerade geschehen – und nun komme ich mir vor als wäre alles, was bis jetzt rund um mich Alltag war, nur noch ein einziger Scherbenhaufen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man stagniert, zieht sich zurück und beschließt sich selbst für diese Situation zu bemitleiden (was jetzt keinesfalls negativ zu bewerten ist) oder man entscheidet sich aufzustehen, Besen und Schaufel in die Hand zu nehmen und die Scherben weg zu räumen. Letzteres macht gleichzeitig auch wieder Platz für Neues.

Da ich gerade das Thema des Selbstmitleides hatte – jede Situation in unserem Leben, die sich verändert, und auch jeder Abschied (sei es nun eine Beziehung, die auseinander geht, ein Orts- oder Arbeitsplatzwechsel oder anderes) durchläuft die selben Phasen der Trauer, wie wenn ein geliebter Mensch von uns geht.

  • Leugnen, nicht wahrhaben wollen
  • Zorn, Ärger
  • Verhandeln wollen
  • Depressive Phasen
  • und letztendlich Akzeptanz

Diese 5 Phasen des Sterbens beschreibt Elisabeth Kübler-Ross in ihrer Arbeit.

Beschäftigt man sich etwas genauer damit, findet man jede dieser Phasen, wie gesagt, auch in Situationen des täglichen Lebens. – Und deshalb behaupte ich auch, dass alles im Leben seinen Raum und seine Berechtigung hat. Mögen wir noch so spirituell sein – sind wir doch im Endeffekt alle „nur“ Menschen, die hier sind um Erfahrungen und Lernschritte zu machen – und diese wiederum benötigen Gefühle und Emotionen.

Also stellen wir uns einfach mutig dieser Zeit, schauen wir am Chaos vorbei und entdecken letztendlich die wichtigen „Geschenke“, die sie für uns bereit hält!

Dem Ruf der Seele folgen

„Das Jahr 2015 wird ein Jahr des Durchatmens“, habe ich zu Beginn des Jahres in diversesten Blogs gelesen. Wünschenswert wäre es gewesen. Doch meine damaligen Zweifel haben sich schnell bestätigt.

Wir leben in einer sehr schnell-lebigen Zeit des Umbruchs und des Wandels, die uns von Tag zu Tag fordert und aufzeigt, was nicht mehr zu uns gehört und woran wir arbeiten dürfen um etwas zu ändern. Das ist eigentlich auch gut so – denn wie hieß es früher schon so schön? „Von Nichts kommt Nichts“. (Bleibt diskutierbar, ob das jetzt ein Glaubenssatz ist oder nicht – das kommt jedoch wahrscheinlich immer drauf an wie man es sieht oder selbst beurteilt.) Und nie durchliefen wir eine Zeit in der wir so viel auflösen und bearbeiten durften wie es jetzt der Fall ist. Früher mussten wir schon ein paar Inkarnationen in Kauf nehmen um das zu lösen, was wir nun innerhalb einiger Jahre tun.

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Schön brav bin ich Ende 2014 an den Raunächten da gesessen und habe mir für 2015 ein Skriptum zusammen gestellt. Schön waren die Engelsymbole, Lenormand-Karten und Delila-Symbole, die mir Dinge aufzeigten, die sich in diesem Jahr für mich auftun sollten. Ein Thema war dabei immer wieder im Vordergrund – nämlich eine Erweiterung meiner energetischen Arbeit. Viele Ideen und Projekte fühlten sich im einen Moment so greifbar nah an – um ein paar Tage später wieder zu verschwinden. Das verunsicherte mich ein wenig, weil sich dadurch auch immer wieder mein Ego einschaltete und ich im Begriff war, alles wieder fallen zu lassen. Doch das tat ich diesmal nicht.

Ich begann diese Situationen so anzunehmen, wie sie kamen und beschloss allem Zeit zu geben. Und das war auch gut so. Dadurch betrachtete ich viele meiner Lebensbereiche von verschiedenen Blickwinkeln und begann nach und nach Prioritäten zu setzen, „auszumisten“ und hinein zu fühlen was mir gut tun und was nicht. Das kann ich euch nur empfehlen – wenn man sich nämlich ab und an einmal von Dingen (seien es jetzt materielle Dinge, Situationen, Probleme oder Arbeitsbereiche) trennt merkt man auf einmal, dass der Platz, der vorher davon besetzt war frei wird und wie eine neue, leere Seite eines Buches darauf wartet gefüllt zu werden.

Somit bin ich jetzt einmal mit dem gleichen Vertrauen und großer Vorfreude gespannt, was „auf diesen neuen Seiten“ entstehen darf. Es ist sicherlich auch wieder einiges dabei, das euch auch erfreuen wird. (Zum Beispiel ist nämlich auch ein ganz toller, neuer Workshop am entstehen.)😉

Nutzt einfach die himmlischen Werkzeuge, die ihr zur Hand habt und beginnt euch an und in eurem Leben zu arbeiten und auch einmal zu schauen, was noch zu euch gehört und was nicht mehr. Der Ruf unserer Seelen wird nämlich immer lauter – und Neues braucht nun mal Platz um wachsen und gedeihen zu können!

„Um zu erreichen, was du noch nie hattest, musst du tun, was du noch nie getan hast!“

Alles Liebe

Andreas

Folge deiner Intuition und höre auf dein Herz

Vor einiger Zeit bekam ich den Impuls wieder einen Workshop anzubieten. – Diesmal zum Thema „Ab in deine Mitte“ (siehe auch vorheriger Blog-Beitrag).

Diesem Impuls folgend, ergaben sich nach und nach auch die Inhalte zu diesem Tag. Irgendwann war es dann auch so weit, dass ich als Werbung für den Workshop auch einen Flyer gestaltete. Zuerst folgte ich nur meiner inneren Stimme bei der Auswahl der Engelsymbole – wobei sich als „Hauptsymbol“ Erzengel Bariel meldete. Natürlich wusste ich in groben Zügen, wofür dieses Symbol steht – doch, so dachte ich weiter, würden sich die Angies schon etwas dabei gedacht haben, dass es genau Bariel sein sollte.

– Auszug aus dem Buch: Naturverbundenheit, Dankbarkeit gegenüber allen Lebewesen, Achtsamkeit üben, Verantwortungsbewusstsein entwickeln, geistige und emotionale Verbindung zum Tier- und Pflanzenreich, Respekt vor allem Leben, Sanftmut, Mitgefühl, Schutz und Begleitung von schwachen und behinderten Menschen, unerschöpfliche Fülle der Natur, Verbind ng zu Kraftplätzen suchen, energetische Reinigung der Erdatmosphäre, Vision und Erschaffung einer neuen und vollkommenen Welt, naturnahes Bauen und Wohnen, Umweltschutz, Sensibilisierung für Umweltprobleme –

Vor einigen Tagen wollte ich es dann aber doch etwas genauer wissen und begann das Internet nach Informationen zu Erzengel Bariel zu durchsuchen. Und siehe da – welch Zufall – zusätzlich zu den, von Ingrid Auer im Buch „Die Symbole der Meister und Erzengel“ beschriebenen Wirkungsbereichen, fand ich da auch Informationen zu „Loslassen“, „das Lachen zurück gewinnen“ sowie „das Trennen von alten Verhaftungen und Gefühlen“.

Damit zeigte sich wieder einmal, dass man nicht immer nur nach vorgegebenen Informationen gehen sollte, sondern sich einfach auf sein Herz verlassen sollte, wenn es um die Auswahl „des richtigen Symbols“ für eine Situation geht.

Das ist auch immer genau das, was ich in meinen Workshops an meine TeilnehmerInnen weiter geben möchte. FOLGE DEINER INTUITION UND HÖRE AUF DEIN HERZ (auch wenn der Verstand – wie in diesem Fall bei mir – dann auch irgendwann zufriedengestellt werden möchte.)

Im Übrigen – es gibt auch noch freie Plätze für diesen Workshop. Bei Interesse einfach per Mail (A.Hanko@me.com) oder telefonisch (0676-445 61 60) melden.

Bariel

Toleranz

Hallo meine Lieben!

Anhand eines persönlichen Erlebnisses, durfte Anfang 2012 einer meiner ersten Blogbeiträge entstehen. Bis heute wahrscheinlich bereits in Vergessenheit geraten bzw. nicht mehr beachtet, möchte ich aufgrund unserer aktuellen Situation wieder darauf aufmerksam machen. Denn rückblickend betrachtet, hat sich zwar in den letzten zwei Jahren ein bisschen etwas verändert. Die Emotionen zu diesem Thema scheinen mir jedoch immer noch gleich geblieben zu sein.

Aus diesem Grund möchte ich ihn heute nochmal aufs Neue posten:

Toleranz

„Nach einiger Zeit, die ich selbst mit mir gehadert habe, ob ich diesen Beitrag nun veröffentlichen soll oder nicht, habe ich mich nun endlich dazu entschlossen, ihn für die Öffentlichkeit frei zu geben.

In unserer Welt darf sich im Moment vieles ändern und transformieren. Leider gibt es gerade noch ein Thema, das sich in manchen Ländern nicht integrieren lässt. Das Thema der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften.
Viele Menschen haben heute noch so eine starke Abneigung und reagieren oft mit Hass und Gewalt auf Menschen, die sich zu einem Partner des gleichen Geschlechts hingezogen fühlen. Das sind Dinge, die sich in den nächsten Jahren hoffentlich auch transformieren werden. Aber bis zu dem Zeitpunkt fällt es jedem Menschen, der sich in so einer Situation befindet einfach nur schwer zu sich selbst und zu seinen Gefühlen zu stehen.

Es gibt nur wenige Leute, die es nachvollziehen können, was in einem Menschen in dieser Situation vor geht. Nicht umsonst gibt es vor allem in Russland, Amerika, aber auch bei uns, immer wieder Menschen, die mit dieser „Belastung“ nicht umgehen können und sich deshalb das Leben nehmen.
Das sollte aber nicht so sein. Denn denkt man einmal einen Augenblick darüber nach ….. ist alles Eins. Worum geht es denn in einer Partnerschaft eigentlich?
Ja – genau …. DIE LIEBE!

Und ist diese Liebe denn eine andere, wenn sie zwischen zwei Männern oder zwei Frauen besteht?

Das ist es dann auch, was die jungen Menschen, da draußen, die sich selbst dafür verurteilen, so zu sein, wie sie nun mal sind auch zu Herzen nehmen sollten. – Es ist einfach Liebe!

Aus diesem Grund hab ich es mir auch nun endlich zum Ziel gesetzt, Menschen in diesen Lebenssituationen meine Hilfe und Begleitung anzubieten.
Nicht zuletzt die Engelsymbole von Ingrid Auer werden mich in meiner Arbeit begleiten.“

Der Krieg im Innen sowie im Außen

Vor zehn Jahren begann ich meinen Weg als Energetiker zu beschreiten. Viele Ausbildungen und Seminare besuchte ich in dieser langen Zeit und alle hatten eine ähnliche Botschaft. Unsere Welt befindet sich im Umbruch und Wandel. Die Erde befindet sich in einem „Aufstiegsprozess“.

Wenn ich in den letzten Tagen und Monaten aber die Ereignisse auf der Welt verfolge und so manche Kommentare hier auf Facebook lese, zweifle ich jedoch schon sehr daran, dass wir Menschen uns auf dem richtigen Weg befinden.

Das Unwort des Jahres 2014 kann ich bereits jetzt titulieren … „Shitstorm“.

In Form dieses Wortes befindet sich mehr als nur gegen jemanden zu hetzen. Denn meist ist es nämlich sogar so, dass eine bestimmte Person oder eine Situation dafür herhalten muss um seinem eigenen Hass, den man in sich trägt,  ein Ventil zu geben um an die Oberfläche zu gelangen. Und genau dieser Hass ist im Moment extrem spürbar. Viele Menschen befinden sich zur Zeit in einem Krieg – entweder im Innen oder im Außen. Und Schlagzeilen wie „Nur wenigen ist bewusst, wie nah wir uns an einem dritten Weltkrieg bewegen!“ oder „Conchita Wurst bringt den Untergang für Europa!“ werden durch die Wut, den Hass und letztendlich auch die Angst geschürt.

Man sollte dann vielleicht denken, dass die Menschen, die Spirituelle Seminare und Ausbildungen besuchen, genau die seien, die diesbezüglich schon anders denken und leben. Im Endeffekt ist dies jedoch leider auch nur von einem kleinen Teil davon zu behaupten, welcher es tatsächlich versteht, dass wir „Lichtarbeiter“ und gegenseitig an den Händen nehmen sollten und MITEINANDER wirken sollten.

Leider bemerke ich aber auch in unserer Sparte immer öfter, dass sich ein „Krieg“ entwickelt. Welche Ausbildung ist besser, wer hat die meisten Ausbildungen, wer ist mehr erleuchten, wer zahlt am meisten dafür um „groß rausgebracht“ zu werden, wer hat die meisten Kunden, usw. Dazu lässt sich leider meist nur der Kopf schütteln.

 

Da ich für mich selbst merke, dass mir diese Energien schon lange nicht mehr gut tun, habe ich beschlossen etwas zu tun. Und dies soll auch gleichzeitig ein kleiner Aufruf an all meine Kollegen sein (denn ich spüre trotz allem rund herum, dass es das MITEINANDER ist, das noch immer etwas bewegen kann).

Ich ziehe ein Transformationssymbol und schreibe anschließend all die Energien und Situationen, die ich im Außen wahrnehme auf kleine Zettel, die ich dann miteinander in eine Schüssel werfe. Rund herum lege ich dann noch einen Schutzkreis mit den Engelsymbolen. In diesem Sinn lasse ich die Engelenergien transformierend und unterstützend arbeiten.

Dies hilft mir auch meine Seele, meine Gedanken und meinen Körper von diesen Energien Belastungen zu befreien.

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Wenn euch mein Beitrag dazu ermutigen kann, es mir gleich zu tun und etwas verändern zu wollen, bitte ich euch dies auch zu tun (egal ob ihr nun mit Engelsymbolen oder anderen energetischen Techniken arbeitet). Lasst uns gemeinsam etwas verändern.

 

Liebe Grüße

Andreas